Im Ernstfall müssen Lawinensuchhunde rasch mit einem Hubschrauber zur Unglücksstelle geflogen werden. An eine solche ungewohnte Umgebung wie einen engen, lauten Hubschrauber werden die Junghunde in Trainings mit dem Notarzthubschrauber RK2 herangeführt.
Michael Schweiger, Leiter Stationsorganisation des RK2-Stützpunktes in Ehenbichl, instruierte die acht anwesenden Lawinenhundeführer über die Abläufe bei Einsatzflügen mit Hunden. Schweiger kam 1997 beim Bundesheer zur Sanitäterausbildung, ging dann ehrenamtlich zum Roten Kreuz und ist seit 2002 bei der „ARA-Flugrettung“. (Bild: pressefoto-reutte/H.Ehrenreich)
Hinterlasse jetzt einen Kommentar